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Ich habe Asthma: Ja Ich habe Allergien: Ja Herkunft: NRW
Asthma, Allergie und Fastfood
Ich habe gelsen..............
in unserer Tageszeitung (nicht Bild und Co !!!)
Wenn Judendliche oft Fastfood essen, können sie eher an Asthma und Allergien erkranken.
Zu dem Schluß kommt die Studie eines internationalen Forschungsteam, an dem Wissenschaftler der Uni Ulm beteiligt waren.
Weltweit wurden 319 000 Jugendliche und 181 000 Erwachsene befragt. Es zeigte sich, dass bei Kindern die mindesten 3 mal die Woche Faastfood essen ein höheres Risiko besteht, schweres Asthma. Heuschnupfen oder allergische Hautauschläge zu entwickeln und zwar unabhängig von Geschlecht und Wohlstand. Es wird nun weiter daran geforscht. Im Moment hat man die Transfettsäuren in Verdacht.
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.... und Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel!
Lt. der Studie müsste ich dann pumperlgesund sein.
Dass Fastfood nicht gesund ist, ist uns allen klar, aber meine Mutter war Vollzeitmama und Hausfrau, hat wirklich alles frisch gekocht, nicht mal Soßenbinder gab es in diesem Haushalt. Und Fastfood bedeutete in meiner Kindheit Hähnchen von Wiener Wald. Der erste Mc Donald kam in meiner Stadt erst Mitte der 70er Jahre. War damals eine Sensation, konnte man sich nicht alle Tage leisten und ich ass dort nur ab und zu Pommes.
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Ja Dulja,
das ist so, ich bin auch eine Ausnahme.
In meiner Jugend gab es das Zeug noch nicht und später habe ich auch alles selber gekocht. Bin eine ambitionierte Köchin, koche, backe, mache Marmelade und, und und.
Trotzdem hatte ich 25 Jahre Pollenallergien rund ums Jahr und dann kam der Etagenwechsel.
Aber ich denke auch, dass diese ganze Ernährung mit all ihren Zusatzstoffen, Farbe, Konservierung und was es alles gibt, nicht gut sein kann. Da kommt ja ein Mix zustande der nicht mehr kontrolierbar ist.
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Hallo leute,
Der artikel sagt ja nicht, dass man kein Asthma bekommen kann, wenn man kein fastfood isst. Aber auch in eurer kindheit gab es schon einen stoff, der in jedem heutigen fastfood enthalten ist. Und zwar geschmacksverstärker mononatriumglutamat (ich sag nur maggi, gibts seit 1950)!
Die who hat festgestellt, das diese schwere asthmaanfälle auslösen können. E620 ist daher verboten. Der aktuelle in döner, maggi usw. heißt e621. Aber ich verzichte auch auf diesen. Mitlerweile gibt es alles auch ohne geschmacksverstärker, sossen, chips usw. Achtet mal drauf beim einkauf und kauft nur sowas, ist nicht teurer!
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Hallo Hasenfuss,
stimmt, Maggi war früher in jeder Küche.
E 622-623-624-625 ist auch alles auf der Glutamat Ebene.
Außerdem werden weitere 25 Geschmacksverstärker, alle unter anderen Namen, genutz. Wenn ma irgend etwas fertiges kauft, kommt man nicht umhin. Die allseits genutzten Hefeextrakte sind auch nichts anderes.
Es bleibt nicht anderes als alles selber machen. Wer aber hat die Zeit dazu und die Lust hat sicher auch nicht jeder.
Es bleibt schwierig.
Ich finde es so traurig, wir sind doch die erste Generation oder bei den jüngeren, die Generation der Eltern, die Lebensmittel im Überfluss hat und nun müssen wir ständig überlegen und nachschauen, was geht, was schadet, was macht dick.
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Hallo carina,
aber wie gesagt, viele firmen schreiben jetzt auf ihre produkte, ohne zusatzstoffe. Man muss es ja glauben.
Aber auch was unsere medikamente angeht, da weiß man auch nicht mehr, was man nehmen soll. Ich habe seit 18jahren Asthma, seit 2 jahren vertrage ich kaum noch ein inhalatives medikament mehr, habe fast alle durch.
Habe nun gelesen, das die langwirksamen bronchialerweiterer todesfälle verursachen. Also Salmeterol, formoterol. Selbst als kombi Viani, simbicort, Foster nicht unumstritten. Ich weiß bald nicht mehr, was ich noch nehmen soll. Ohne gehts auch nicht, da haut mich jeder infekt um.
Na ja ich glaube, ich steige auf mein Flutide um, was ich 10jahre genommen habe und sonst nur Salbutamol bei bedarf und fange wieder mit joggen an. Das pustet dermaßen die lunge frei, auch wenn der anfang wieder schwer und zäh wird. Man wird ja nicht jünger! Lg ingo
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Hallo Ingo,
ich habe auch gerade einen Herstellerwechsel hinter mir. Habe einige Jahre Novopulmon Kortison Pulverinhalat genommen. Was die letzte Zeit immer beim Inhalieren sofort einen Hustenreflex auslöste. Nehme jetzt auch Budenosid aber als Spray, das geht nach anfänglichen Schwierigkeiten jetzt gut. Komipräparate habe ich schon lange abgewählt. Wenn man Kortiosn erhöhen muß, nimmt man auch zwangsläufig mehr Beta2Mimetikum und das vertrage ich überhaupt nicht. Meine tägliche Therapie besteht "nur" aus Kortison 800µ und Salbutamol im Notfall und wenn noch mehr Luft verlangt wird Celestamine.
Das Joggen wäre gut wenn Du es verträgst. Bei Kälte wäre ich sehr vorsichtig, dann lieber etwas indoor. Ich mußte es vor etwa 6 Jahren aufgeben meine Pausen wurden immer länger und die Laufstrecken immer kürzer, bis es dann garnicht mehr ging. Aber bei mir kommt ja auch noch das Alter dazu.
Dann berichte doch mal wie es Dir mit Joggen und Flutide geht.
LG
Carina
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Hallo carina,
Ich fange auch erst im frühjahr an mit dem sport. Habe auch schon heimtraining versucht und radfahren, aber nichts ist so effektiv wie joggen. Man spürt auch, wenn man kraft und luft verliert und kann dann einen gang runter schalten oder eine pause machen. Ich weiß, es gehört sich nicht, aber wie alt bist du denn? Ich werde bald 37.
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Hallo Ingo,
das ist vernünftig, dass Du das Frühjahr abwarten willst. Heute denke ich oft, ich habe mir und meinem Asthma bestimmt keinen Gefallen getan, bei Wind, Eis und Schnee zu joggen. Damals fand ich´s aber gut und dachte ich härte mich ab. Na ja man lernt immer weiter dazu. Ich bin 71 und es ist kein Problem für mich, dass Du danach fragst.
LG
Carina
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Hallo carina,
dann bist du 4jahre älter als meine mutter. Sie hat auch leichtes Asthma, aber nimmt keine medikamente. Eure genereration geht aber auch anders mit krankheiten um. Es wird nicht so oft zum arzt gerannt wie bei den jüngeren. Ich bin z. B. das gegenteil von meiner mutter, bin extrem ängstlich wegen dem Asthma, denke ich sterbe beim kleinsten husten und steigere mich rein. Viele ärzte halten mich für einen spinner, weil ich meine symptome bis ins kleinste detail beschreiben kann.
Na ja, du gibst mir etwas hoffnung, auch noch paar jährchen durchzuhalten.
Hattest du mal phasen im leben, wo dir das Asthma große probleme bereitet hat, wo du dachtest, es geht bald zu ende? Ich mache mir sorgen, habe erst seit 2 jahren meinen neuen job als busfahrer. Habe aber jeden morgen probleme mit der luft, wo ich denke, das ich mit 40 garnicht mehr fahren darf. Die ärzte meinen ja, das ich kein so schlimmes Asthma habe. Vielleicht steiger ich mich wirklich zu doll rein. Was meinst du?
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Ich habe Asthma: Ja Ich habe Allergien: Ja
ich möchte hier niemandem die Illusionen rauben, aber ich ernähre mich wie ein Spießer, ziemlich vernünftig also, und ich bin auch asthmakrank. Nicht dass mich das von der vernünfigen Ernährung abhalten würde, denn dafür gibt es viele gute Gründe, aber man sollte auch nicht zuviel Chancen darin sehen.
Dabei seit: 24.09.2011
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Hallo Minze,
mir geht es ja auch so, esse nie Fastfood und habe Asthma und Allergien.
Aber keine Regel ohne Ausnahmen. So wird es auch Leute geben die nur Fastfood essen und kein Asthma bekommen.
Es ist ja auch erst einmal nur ein Ansatz den man bei der Forschung festgestellt hat,
ob die Transfettsäuren wirklich daran beteiligt sind muß ja erst noch bewiesen werden.
Dabei seit: 17.10.2012
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Hallo zusammen,
diesen Bericht unten, habe ich im Internet für Asthmatiker gefunden.
Ich mache einmal im Jahr eine Fastenzeit ( Ostern) da verzichte ich auf Süßes in jeder Form.
7 Wochen ist eine lange Zeit,weil ich eine echte Naschkatze bin,aber
das kostet mich dann immer 4-5 Kilo,das finde ich gut.
Ich trinke bis 2,5 Liter Wasser am Tag und bewege mich entsprechend-sofern es mein Asthma zuläßt,aber das geht ganz gut.)
Aber das findet jeder für sich selber heraus.
Ich selber habe vor 3 Jahren 20 Kilo in 10 Monaten abgenommen,mit den WW,das war ganz schön hart,aber hat geholfen.
Seither versuche ich mein Gewicht zu halten, was mir gut gelingt.
Wenn also das unter beschriebene stimmt, dann bin ich froh, 20 Kilo weniger zu haben.
Liebe GRüße Marie, die KEIN Fastfood isst.
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Übergewichtige Asthmatiker nehmen mehr Medikamente ein als normalgewichtige Asthmatiker. Zum einen ist die Wirkung von Asthmamedikamenten bei Übergewichtigen gegenüber Normalgewichtigen herabgesetzt, zum anderen macht das zusätzliche Gewicht das Atmen an sich beschwerlich. Dies kann eine schlechtere Asthmakontrolle zur Folge haben, obwohl mehr Medikamente eingenommen werden.
Wichtig ist neben einer Ernährungsumstellung die sportliche Aktivität, wobei Sportarten wie Inline Skaten, Radfahren, Schwimmen und Wandern oder Joggen zu bevorzugen sind, bei denen nicht nur viel Energie verbrannt, sondern bei regelmäßigem Training auch die Atemmuskulatur trainiert wird. Sportarten dagegen, bei denen Kraft und Schnelligkeit erforderlich sind, wie z.B. Squash oder Fußball sind für Personen mit Asthma weniger geeignet. Ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt kann helfen, die richtige Sportart und die richtige Intensität zu finden.
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Hallo Marie,
das ist ja interessant, habe ich bisher noch nicht gewußt, dass auch bei Asthma das Gewicht eine Rolle spielt.
Ich wiege ich 56 Kg bei 1,63 m - da dürfte ja wohl kein Handlungsbedarf bestehen.
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Hallo Carina,
stimmt, bei dir besteht kein Handlungsbedarf.
Nicht persönlich nehmen,ja?
War auch nur eine Anregung,die ich sehr interessant finde.
Wer Asthma hat,sollte nicht rauchen und wer an Übergewicht leidet und eh schon durch das Asthma keine oder schlecht Luft bekommt, der sollte sich über sein Gewicht Gedanken machen,statt Kuren zu beantragen,die eh nichts helfen, weil der/die Kurende ins nächste Cafe geht um sich Torten und Pommes einzuverleiben.
Es gibt genug Beispiele in den Strassencafes und Imbissbuden :-)
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Hallo Marie,
nein, nein ich habe das auch nicht persönlich genommen.
Wollte nur noch mal darauf hinweisen, dass jede Regal ihre Ausnahmen hat.
Sich gesund zu ernähren und sich entsprechend seiner (chronischen) Erkrankung zu verhalten, hilft ja bei jeder gesundheitlichen Störung.
Mit dem Gewicht ist daß so eine Sache, nicht jedes Übergewicht kommt von falscher oder übermäßiger Ernährung. Alle Erkrankungen bei denen der Hormonstoffwechsel betroffen ist, kann ! schon Probleme mit dem Gewicht bringen. Außerdem ist ja inzwischen schon wissenschaftlich erwiesen, dass es Menschen gibt die bei gleicher Nahrungsaufname zunehmen und andere nicht. Diese guten Futterverwerter haben es dann natürlich schwer ihr Gewicht zu halten. Wer will schon hungern wenn uns allgegenwärtig die leckersten Sachen anlachen.
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Hallo Marie,
sorry.. nicht persönlich nehmen.. aber bei dem Auszug aus der Studie, wo auch immer sie her ist und welche ach so schlauen Köpfe sie auch immer interpretiert haben, könnte ich k..... !!!!!
Was für ein Schwachsinn mal wieder verzapft worden ist, um irgendwelche oberschlauen Sprüche schreiben zu können!
So.... kein Mensch nimmt von Kortison alleine zu, sondern von dem was er isst, aber vielleicht sollte man mal einiges zur Verdeutlichung sagen. Viele, dieser "schwergewichtigen" Asthmatiker hatten vor ihrer Karriere ein normales Leben, waren zum Teil sogar sportlich aktiv und werden dann aufgrund der Schwere der Erkrankung auf einmal aus dem normlen Leben rausgerissen. Müssen Unmengen Kortison schlucken, was allein ja noch kein Problem macht. Das Problem beim Kortison ist, dass es bei einigen zu Wassereinlagerungen führt, die das ein oder andere Kilo mehr auf der Waage bedeuten können. Es regt den Appetit an und man hat mehr Hunger und dann kommt das geniale, um in der Gewichtsschraube sich ganz nach oben zu drehen. Aufgrund des Asthma ist man auf einmal nicht mehr in der Lage Sport zu treiben, selbst Treppen werden zur Qual und im Extremfall geht es einem so beschissen, dass man mehr oder weniger auf dem Sofa festhängt und es sogar Tage gibt, an denen selbst der Gang zum Klo zur sportlichen Höchstleistung wird. Gleichzeitig ist man aber kein anderer Mensch und isst normal weiter.... Naaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, wat glaubt ihr????? Die Kilos auf der Waage werden immer mehr, weil die gleichen Kalorien auf einmal nicht mehr wegbewegt werden, sondern sich als Rettungsring um Bauch und Hüften schwingen.
Ich habe durch diese Nebenwirkungen vom Kortison auch gut 10 Kg zugenommen. diese Kilos kamen vom Essen und davon, dass ich mein gewohntes Essen nicht mehr zweimal die Woche beim Jiu Jiutsu abtrainieren konnte, weil auf einmal keine Treppe mehr zu gehen war und ich gnadenlos auf dem Sofa festgetackert war. Dass es "nur" 10 kg waren lag daran, dass ich gleich einige Kalorienbomben versucht habe zu meiden und durch Gemüse zu ersetzen. Ich hatte keine Wassereinlagerungen, die mich noch schwerer gemacht hätten. Diese 10 kg habe ich nur mit Mühe, sehr viel Ausdauer und Bewegung wo immer sie ging und wenn es eben nur der Gang zu Fuß zum Einkaufen war wieder abgenommen. Mittlerweile sind es sogar 20 kg weniger, aber die habe ich der Tatsache zu verdanken, dass meine Schnauferei und mein normaler Alltag ohne Sport auch schon so anstrengend sind, dass ich jetzt zusehen muss genug zu futtern, um nicht irgendwann wegen Untergewicht unsichtbar zu werden.
Achja... und ob ich nun Übergewicht habe oder Normalgewicht... das Treppensteigen fällt mir jedes Mal gleich schwer. Das Normalgewicht hat NICHT dazu gefüht, dass ich fitter geworden bin. Trotzdem ist es natürlich sinnvoll ein normales Gewicht anzustreben!
Fazit: Setze ich die Bohnenstange von hyperaktivem marathonlaufenden Doktor, der seine doofen Sprüche ablassen muss mit einer täglichen Dosis von 20mg ein Jahr gefesselt aufs Sofa und stell ihm den Kühlschrank gut gefüllt in Reichweite, ist auch der keine Bohnenstange mehr!!!
Dabei seit: 30.07.2010
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Ich habe Asthma: Ja Ich habe Allergien: Ja
na der Studie zufolge müsste ich ja dann total Gesund sein
durch das Asthma verbrauch ich dermaßen viel an Kalorien das ich es mit ach und krach meistens gerade schaffe mein Gewicht zu halten. Mit 53 Kg bei 176 cm spricht man bei mir schon von kachektischen Ernährungszustand und katabolen Stoffwechsel
. Meine behandelende Ärzte würden sich alle ein paar Kilo mehr auf meinen Rippen wünschen und meinen ich hätte mit etwas mehr recerven eine bessere Prognose. Und dabei esse ich mehr als die meisten meines Alters.
Ich finde mit solchen Aussagen sollte man vorsichtiger Umgehen bzw. genauer und wissenschaftlicher Formulieren anstatt solche pauschal Aussagen zu treffen. Ziemlich unprofesionell ist sowas....