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Zum Ende der Seite springen Neues aus der Forschung
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Carina Carina ist weiblich
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Im Universitätsspital Lausanne zeigten Forscher, das das Fehlen von fermentierten Fasern in der Nahrung allergische Reaktionen in der Lunge begünstigt.
Die Studie zeigt, dass die Entwicklung allergischer Asthmasymptome etwas mit dem sinkenden Verzehr von Obst und Gemüse zu tun haben könnte.

Bisher war die vorbeugende Wirkung von Ballaststoffen in Bezug auf den Darmkrebs bekannt.
Die mikrobielle Vielfalt im Darm, die die Fasern aus Obst und Gemüse verdaut und fermentiert, scheint aber auch einen positiven Einfluß auf die Lunge zu haben.

Fazit des Artikel ist .... schon jetzt steht fest, das zu den vielen positiven Gründen, mehr Obst und Gemüse zu essen, ein weiterer hinzu gekommen ist.
5 Portionen Obst und Gemüse am Tag können nicht nur das Darmkrebsrisiko senken, sondern lassen Asthmatiker auch besser durchatmen.


Gelesen im neuen - Allergie konkret - Heft des Deutschen Allergie und Asthmabund.
14.04.2014 16:40 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Zoey Zoey ist weiblich
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Dann bin ich ja schon auf einem guten Weg mit meiner zeitweiligen Pilzdiät. Selten so gesund gegessen. Ich freu mich schon darauf, wenn ich dann bald auch wieder uneingeschränkt in der Obstabteilung zugreifen kann. Icb bin auch immer überzeugter davon, dass ungesunde Essgewohnheiten einiges dazu beitragen, dass die Menschen immer mehr dazu neigen Allergien zu entwickeln.
14.04.2014 21:26 Zoey ist offline E-Mail an Zoey senden Beiträge von Zoey suchen Nehmen Sie Zoey in Ihre Freundesliste auf

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schneeglöckchen schneeglöckchen ist weiblich
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Demnach müsst ich kern Gesund sein- ohman
14.04.2014 21:45 schneeglöckchen ist offline E-Mail an schneeglöckchen senden Homepage von schneeglöckchen Beiträge von schneeglöckchen suchen Nehmen Sie schneeglöckchen in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Glöckchen,

das habe ich auch schon oft gedacht aber...... dann überlege ich, wie würde es mir gehen wenn ich mich nicht so gesund ernähren würde, eventuell wäre alles noch schlimmer.
Aus diesem Grund bleibe ich dabei. Außerdem mag ich Obst und Gemüse gerne und finde es überhaupt wichtig sich um die Ernährung Gedanken zu machen. Für mich ist es logisch dass mein Körper gute und gesunde Nahrungsmitteln braucht, leider ist es nicht einfach die zu finden so paradox das klingt in einer Zeit der Überflusses.

LG

Carina
15.04.2014 08:30 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Die Forschung hat festgestellt,

dass,das ATI (Alpha Amylase Trysin) im Weizen bei chonischen Entündungen
diese wieder wieder anfeuern kann.

Da der Weizen immer wieder auf höheren Ertrag und Widerstandsfähigkeit gezüchtet wurde hat sich dieser Stoff im Weizen stark erhöht. Er ist zwar von Natur aus im Weizen um die Fressfeinde abzuhalten aber durch die Züchtung halt enorm gestiegen.
Nun vermutet man, dass dadurch der Weizen von mimmer mehr Menschen nicht mehr gut vertragen wird.
Speziell bei Chronisch Kranken sieht man hier eine Gefahr.

Da wir Asthmatiker / Allergiker ja mit chronischen Entzündungen leben, wäre hier sicher mal ein Denkansatz.
10.10.2014 08:47 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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RE: Neues aus der Forschung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Asthma-Forschung

Gegenwärtig wird ein neuer Wirkstoff -SB010 zur Behandlung des allergischen Asthmas erprobt.

Der ganze Artikel ist hier:


http://blog.daab.de/neues-aus-der-asthma-forschung/
10.07.2015 10:55 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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RE: Neues aus der Forschung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Warum der Schleim sich nicht löst.
Neuer Therapieansatz bei schwerem Asthma.




http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Sh...c80d786b3d58ecb
14.07.2015 08:45 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Jacky Jacky ist weiblich
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Neues Aus der Forschung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Ich hab einen interessanten Artikel über die neuen Biologika, die die Behandlung von schwerem Asthma verbessern sollen, gefunden.

Biologika gegen Asthma bronchiale? 
19.08.2015 16:06 Jacky ist offline Beiträge von Jacky suchen Nehmen Sie Jacky in Ihre Freundesliste auf

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Jacky Jacky ist weiblich
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An den Patienten vorbeigeforscht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

An den Patienten vorbeigeforscht 

In der medizinischen Forschung wird an den Patientinnen und Patienten vorbeigeforscht. Das jedenfalls legt eine neue Studie aus England nahe.

Der Link zur vollständigen Studie gibt es HIER Leider nur in Englisch erhältlich.
12.09.2015 18:35 Jacky ist offline Beiträge von Jacky suchen Nehmen Sie Jacky in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Hilft Stimulation des Vagusnervs bei Asthma? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Mögliche Therapieoption

Zitat:
Hilft Stimulation des Vagusnervs bei Asthma?
Die Vagusnervstimulation könnte eine Option zur Prophylaxe von Exazerbationen bei Asthma-Patienten sein.
BERLIN. Nerven sind wichtige Mitspieler beim Asthma und als therapeutische Ziele interessant. Eine Option könnte zukünftig die Vagusnervstimulation sein.


Quelle und ganzer Artikel hier link
10.11.2016 16:20 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Hoffnung auf Allergie-Impfstoff Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Zitat:
Hoffnung auf Allergie-Impfstoff

Credit: Thinkstock
Niesattacken, rote Augen und Triefnase – Heuschnupfen ist eine echte Plage und die Behandlungsmöglichkeiten lassen bisher zu wünschen übrig. Doch möglicherweise besteht nun Hoffnung: Ein Gräserpollenallergie-Impfstoff hat sich nach Angaben des Herstellers in einer klinischen Studie als wirksam und sicher herausgestellt. Eine baldige Zulassung scheint nun in Sicht. Die Details der Studienergebnisse werden laut der Firma Biomay demnächst in einem wissenschaftlichen Fachjournal erscheinen.


http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/...rgie-Impfstoff/
12.11.2016 08:25 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Minicomputer erkennt nahenden Asthmaanafall Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

In Düsseldorf findet gerade eine Gesundheitsmesse statt.
In einem Fernsehbericht wurde u.a. vorgestellt,

ein Minicomputer (wirklich sehr kleines Teil) welches man sich auf den Oberkörper kleben kann und er merkt dann ob ein Asthmaanfall naht, damit man rechtzeitig sein Medikament nimmt. Vermute mal , er merkt es schneller wie der Betroffenen ,sonst ergäbe es ja keinen Sinn. So wie das z.B. auch bei den Diabetes Hunden ist.

Es gehört dann auch noch ein Smartphone dazu welches alle Daten aufnimmt.


Ich habe es jetzt etwas vereinfacht wiedergegeben, finde leider noch nichts darüber im Netz.
Sah jetzt für mich so aus, als könnte das wirklich hilfreich sein, wenn es dann mal auf den Markt kommt und von den KK akzeptiert und bezahlt wird.
14.11.2016 18:30 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Möglicher Gegenspieler von Steroiden gefunden Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Das dürfte alle mit einem schweren Asthma interessieren.....


Möglicher Gegenspieler von Steroiden gefunden

14. Nov 2016
Englische Forscher haben ein Molekül ausgemacht, das die Wirkung von Glukokortikoiden zur Behandlung von Asthma beeinträchtigt. Die Studie könnte erklären, warum manche Patienten auf diese Form der Therapie nicht ansprechen.


Bei der Behandlung von Asthma kommen zwei Gruppen von Medikamenten zum Einsatz: Während die sogenannten Reliever die Atemwege erweitern und kurzfristig Symptome bekämpfen sollen, werden die sogenannten Controller eingesetzt, um langfristig die Entzündung in den Atemwegen zu lindern. Die nach dem derzeitigen medizinischen Kenntnisstand wirkungsvollsten Controller sind Glukokortikoide. Jedoch reagieren nicht alle Patienten gleich gut auf diese Form der Therapie.


hier geht der Artikel weiter....

https://www.lungeninformationsdienst.de/...6508/index.html
17.11.2016 19:02 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Grüne Säurebombe gegen Bakterien Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Diesen interessanten Artikel las ich in der Ärztezeitung.

Da kommt mir spontan der Gedanke, wenn wir grünen Auswurf oder Nasenschleim haben, denken viele und auch die Ärzte, jetzt ist es Zeit für Antibiotikum.
Aber was macht das? Wie der Name schon sagt, es ist gegen das Leben, da wird es doch sicher nicht Halt machen vor diesen kleinen grünen Helfer, oder?
Und wir plagen uns dann auch noch mit den Nebenwirkungen herum.
Vielleicht müsste man dem Körper nur etwa Zeit lassen und er würde es ganz alleine schaffen, die gemeinen Bakterien in die Knie zu zwingen.
Gut ich gebe zu, die Alternative hat man nicht immer, dann bleibt wirklich nur ein AB.


Immunabwehr

Grüne Säurebombe gegen Bakterien
Eiter ist aufgrund seiner grünlichen Farbe wenig appetitlich. Er hat jedoch eine wichtige Abwehrfunktion durch das enthaltene Enzym MPO. Das produziert eine aggressive Säure und sorgt auch für die Grünfärbung.


http://www.aerztezeitung.de/medizin/kran...-bakterien.html
25.01.2017 08:56 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Jacky Jacky ist weiblich
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Vielleicht sollte man dann doch mit dem Einsatz von Antibiotika noch Sparsamer umgehen und diese erst nehmen, wenn es Anzeichen gibt, dass der Körper absolut mit dem Infekt nicht zurecht kommt.

Ich denke das Problem ist und bleibt, das man den Ärzten in den Praxen, einfache, schnell durchzuführende Untersuchungen an die Hand geben muss, welche auch noch wenig kostet, damit der Einsatz von Antibiotika noch weiter reduziert werden kann.

Ich denke das Hauptproblem wird sein, den Patienten und den Arbeitgebern klar zu machen, dass wenn man Krank ist einfach für ruhe die beste Medizin ist, auch bei banalen Infekten.
25.01.2017 10:30 Jacky ist offline Beiträge von Jacky suchen Nehmen Sie Jacky in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Zitat:
Original von Jacky
Vielleicht sollte man dann doch mit dem Einsatz von Antibiotika noch Sparsamer umgehen und diese erst nehmen, wenn es Anzeichen gibt, dass der Körper absolut mit dem Infekt nicht zurecht kommt.

Ich denke das Problem ist und bleibt, das man den Ärzten in den Praxen, einfache, schnell durchzuführende Untersuchungen an die Hand geben muss, welche auch noch wenig kostet, damit der Einsatz von Antibiotika noch weiter reduziert werden kann.

Ich denke das Hauptproblem wird sein, den Patienten und den Arbeitgebern klar zu machen, dass wenn man Krank ist einfach für ruhe die beste Medizin ist, auch bei banalen Infekten.


Ja so sehe ich das auch Jacky.

Es spielt doch bestimmt auch eine Rolle ob ein junger, gesunder Mensch sich einen Infekt einhandelt oder ein alter eventuell noch multimorbider Mensch.
Nun immerhin gibt es diese neue Erkenntnis.
25.01.2017 11:33 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Feinstaub weckt in der Lunge schlafende Viren Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Nanoforschung

Feinstaub weckt in der Lunge schlafende Viren 
31. Jan 2017
Nanopartikel aus Verbrennungsmotoren können Viren aktivieren, die im Lungengewebe ‚schlafen‘. Das fanden Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), heraus. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift ‚Particle and Fibre Toxicology‘ veröffentlicht.

https://www.lungeninformationsdienst.de/...iren/index.html
02.02.2017 11:40 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Immunologie - Allergie - Onkologie Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

AllergoOnkologie: Immunologie - Allergie - Onkologie: Was sind die Zusammenhänge?


Seite 1 von 3
Die Immunologie war lange ein Randgebiet. Mit dem zunehmenden Wissen über die vielfältigen Immunmechanismen, die Vorgängen in unterschiedlichsten Erkrankungen zugrunde liegen, oder daran beteiligt sind, wandelt sich dieses Bild signifikant. Die Frage, welche Mechanismen die natürlich schützende Immunantwort aus dem Gleichgewicht bringen können, wird so zum zentralen Fokus der Forschung. Ein brandneues Forschungsgebiet ist die AllergoOnkologie.

http://www.mein-allergie-portal.com/alle...1e403-140940581
12.02.2017 18:47 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Lungenfibrose Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Durch eine frühe Gabe von Nintedanib

profitieren auch Menschen mit idiopathischer pulmonaler Lungenfibrose (IPF), deren Lungenvolumen noch nicht reduziert ist. Das zeigt eine kanadische Studie, die in der Fachzeitschrift ‚Thorax‘ veröffentlich wurde.


https://www.lungeninformationsdienst.de/...eich/index.html
17.02.2017 08:50 Carina ist offline E-Mail an Carina senden Beiträge von Carina suchen Nehmen Sie Carina in Ihre Freundesliste auf

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Carina Carina ist weiblich
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Montelukast könnte einer Influenza-Pneumonie vorbeugen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Die Ärztezeitung berichtet......


CHARLOTTESVILLE.
Forscher vermuten, dass der frühe Einsatz von Leukotrienantagonisten, wie Montelukast, die bekanntlich zur Behandlung bei Asthma eingesetzt werden, einer Influenza-Pneumonie vorbeugen könnten. Das berichtet "ScienceDaily".

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